Die AfD geht mit einem flächendeckenden Kandidatenteam in den beiden Landkreisen Friesland und Wittmund in die bevorstehenden Kommunalwahlen 2026 und setzt dabei auf klare Kandidaten für die Spitzenämter.
Für das Amt des Landrats treten in Friesland der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert und in Wittmund Adam Rauf an.
Martin Sichert machte deutlich, dass er sich im Falle seiner Wahl zum Landrat vollständig auf die neue Aufgabe konzentrieren werde. Sein Bundestagsmandat werde er dann niederlegen. Gemeinsam mit Adam Rauf (Kraftfahrzeugtechnikermeister) stellte er die politischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre vor:
• eine verlässliche Gesundheitsversorgung
• eine starke Unterstützung der heimischen Kommunen
• eine Abkehr von ideologisch geprägter Verkehrs- und Energiepolitik
„Es kann nicht sein, dass die medizinische Versorgung in den bestehenden Krankenhäusern immer weiter zurückgefahren wird, solange das Zentralklinikum noch nicht gebaut ist“, erklärte Sichert.
Adam Rauf betonte, dass der Fokus seiner Politik auf den Menschen vor Ort liege: „Während andere Parteien vor allem über die Bekämpfung der AfD sprechen, reden wir lieber darüber, wie wir unsere Heimat und die Lebensbedingungen unserer Mitbürger verbessern.“
Für den Kreistag in Friesland kandidieren insgesamt 18 Bewerber in den vier Wahlbereichen. Darüber hinaus stellt die AfD in Friesland in Varel drei Kandidaten, in Zetel vier Kandidaten, in Sande drei Kandidaten, in den beiden Wahlbereichen von Schortens insgesamt fünf Kandidaten sowie in Jever, Bockhorn und Wangerland jeweils einen Kandidaten auf.
Im Landkreis Wittmund treten ebenfalls insgesamt 19 Kandidaten in den sechs Wahlbereichen an. In der Stadt Wittmund kandidieren acht Bewerber. In der Gemeinde Friedeburg treten vier Kandidaten an, in der Samtgemeinde Esens sechs Kandidaten sowie in der Stadt Esens und Gemeinde Neuharlingersiel gibt es jeweils zwei Kandidaten. In den Gemeinden Moorweg und Werdum jeweils einen Kandidaten. In der Samtgemeinde Holtriem treten zwei Kandidaten an. In den beiden Mitgliedsgemeinden Blomberg und Nenndorf jeweils 1 Kandidat.
Mit diesem flächendeckenden Angebot an Kandidaten sieht sich die AfD in beiden Landkreisen personell breit aufgestellt und will ihre kommunalpolitische Präsenz weiter ausbauen.
